Märklin stellt Pläne für sein neues Museum vor

Die Göppingen Kreisnachrichten schreiben heute: „Noch stehen die Signale nicht auf Grün, aber spätestens, wenn die Baugenehmigung der Stadt vorliegt, möchte Märklin mit seinem großen Museumsprojekt loslegen. „Wir warten noch auf den Roten Punkt“, berichtet der Leiter des Eventmarketings, Eric-Michael Peschel.“

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Weichensteller für die digitale Welt

Die SWP schreibt heute: 

„Vor 24 Jahren baute Florian Sieber mit seinem Großvater im Keller die Märklin-Modelleisenbahn auf. Heute leitet der 31-Jährige das 157 Jahre alte Unternehmen. Siebers Familie, die die Simba-Dickie-Group (Fürth) zu einem der größten deutschen Spielzeughersteller gemacht hat, kaufte Märklin 2013. Die Jahre zuvor waren geprägt von der Insolvenz (2009) und einem Schrumpfkurs mit Stellenabbau. Seit 2013 läuft Märklin wieder in der Spur.“

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Tsch-tsch-tsch

Die Wiener Zeitung schreibt in ihrer heutige Ausgabe: 

„In der Schule lief ein Glaubenskrieg unter den Modelleisenbahnbesitzern: Kleinbahn oder Märklin. Märklin war die noblere Marke. Aber Märklin-Anhänger konnte man ins Mark ihrer Semaphore treffen. Es geht um die Stromabnahme. Irgendwoher muss ja die Modell-Lok ihren Strom bekommen.“

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